Standpunkte Wirtschaft & Finanzen

Wer soll das bezahlen?

Nun, unser Programm bezieht sich auf einen Zeitram von 6-8 Jahren. Mit einigen Vorhaben, besonders mit den Planungen, kann allerdings sofort begonnen werden.

Zu einzelnen Projekten:

Fußgängerbrücken sind nicht besonders teuer, selbst wenn es sich nicht um Billigvarianten handelt (wir wollen schöne Brücken!); andere Städte und Gemeinden, die vergleichbar günstig an einem Fluss liegen, haben uns da einiges voraus. Für Brücken, die der Sicherheit neben der Bundesstraße dienen, gibt es Staatszuschüsse.

Für andere Vorhaben gibt es z.B. Zuschüsse von der Städtebauförderung und vom Denkmalschutz.

Für eine Eishalle gibt es ebenfalls Zuschüsse; außerdem ist sie kostengünstiger zu betreiben als eine Freifläche (geringerer Energieverbrauch, Einnahmen durch Vermietung - auch im Sommer). Dazu kommt, dass der Betrieb durch die eigenen Stadtwerke und der Energieverbund mit dem Hallenbad - deshalb muss die Halle neben der bestehenden Freifläche platziert werden - ebenfalls finanzielle Vorteile mit sich bringt.


Wohnungsaktivitäten der Stadt können und müssen kostenneutral erfolgen - z.B. über den Erwerb billigen Baugrunds im Fliegerhorst (Versprechen der Bundesregierung!).

Durch eine Steigerung der Aufenthaltsqualität im Zentrum und durch attraktive Wegeverbindungen zwischen Fürstenfeld und der Innenstadt kann ein Teil der zahlreichen Tagestouristen aus Fürstenfeld in die Innenstadt gelockt werden und die Geschäftswelt stärken.

Eine weitere Attraktivitätssteigerung unserer Stadt - durch Fürstenfeld haben wir schon viel erreicht - macht Fürstenfeldbruck noch interessanter für neue Betriebe mit qualifizierten Arbeitsplätzen.
Folge: zusätzliche Einnahmen aus der Gewerbesteuer, Steigerung der Erträge aus der Einkommensteuer.

Auch für eine Stadt gilt: Wer nicht investiert, verliert!

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  • Gewerbetreibende brauchen Vertrauen:
    Die Stadtspitze muss endlich eng mit Ihren Fachkräften für Wirtschaftsförderung und Tourismus und den Referenten für Wirtschaftsförderung und Tourismus zusammenarbeiten, damit der Kontakt zu den Gewerbetreibenden wieder hergestellt wird.
    Die Interessen von Gewerbetreibenden vom Kleinbetrieb bis zum Industriebetrieb müssen bei Entscheidungen der Stadt ernst genommen werden. Fehler wie die Ansiedlung von Logistikern wie die Firma Trinks dürfen nicht mehr passieren!
    Ein Drittel der Fliegerhorstfläche sollte für die Gewerbeansiedlung vorgesehen werden. Dabei setzen wir besonders auf zukunftsweisende Technologie-Firmen (z.B. ein Gründerzentrum für Neue Medien).
  • Attraktive Einkaufsstadt:
    Die Stadtplaner haben die letzten Jahre nichts für Attraktivitätssteigerung der Innenstadt beigetragen, deshalb muss in der Innenstadt dringend die Aufenthaltsqualität gesteigert und das Parken geregelt werden. Wichig ist ein regelmäßiger Austausch mit den Gewerbetreibenden.Die Fibis Kinderbetreuung muss wieder geöffnet werden. Fairer Einkauf und ein fairer Umgang mit ortsansässigen Betrieben, die Brucker Land Idee muss als Grundlage des gesellschaftlichen Handelns von der Stadt immer wieder in Erinnerung gerufen werden.
  • Stadtmarketing - Werbung für unsere Stadt:
    Als Gründer und Leiter der Stadtmarketing-Gruppe hat Klaus Pleil mit seiner Mannschaft es erreicht, über 130 Firmen zu einer starken Mannschaft zu vereinen.ffbistbesser-logoklein
  • Kaufkraft binden und stärken:
    Fürstenfeldbrucker kaufen in Fürstenfeldbruck, auch immer mehr Münchner kaufen in Fürstenfeldbruck: Wir wollen alles dazu tun, den Kaufkraftindex von 130 zu erhalten und zu erhöhen.
  • Wir haben ein Stadtmarketing-Konzept:
    Wir wollen durch gezielte Aktionen Fürstenfeldbruck stärken, die Kaufkraft binden und was besonders wichtig ist, alle Selbständigen und Gewerbetreibenden der Stadt zu einer starken Mannschaft vereinen.