Standpunkte Soziales / Familie / Bildung

standpunkte_soziales-allgemein

  • Ein variables, niedrigschwelliges Mehrzweckgebäude mit einem Saal für Veranstaltungen im Brucker Westen
  • Bereithaltung von Ausweichwohnraum für Obdachlose zur Vermeidung von teurer Unterbringung in Pensionen
  • Arbeitsprojekte in Bruck, um von Arbeitslosigkeit betroffene Brucker Bürgerinnen und Bürgern beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu helfen
  • Für städtische MitarbeiterInnen in Pflege und Erziehung sind optimale Bedingungen zu schaffen, um im Wettbewerb der sozialen Versorgung bestehen zu können
  • Brucker Willkommenskultur für Neubürgerinnen und Neubürger mit und ohne Migrationshintergrund zur schnellen und gleichberechtigten Einbindung ins Gemeinwesen

standpunkte_soziales-behinderte

  • Treppenlift als schnelle Maßnahme am Buchenauer Bahnhof
  • Behindertengerechte Absenkung der Gehwege im Stadtgebiet
  • Regelmäßiger Sonntagsdienst der Apotheker im Stadtgebiet Fürstenfeldbruck und Emmering
  • "Kassler Rollbord" an Einmündungsbereichen von Straßen
  • Förderung von Integrationsfirmen

standpunkte_soziales-familien

  • Stärkung des Projekts "Opstapje" zur Unterstützung junger Familien.
  • Allgemeine Verbesserung der Flexibilität der Kindergrippen, - gärten und -horte hinsichtlich der Öffnungszeiten und der Belegtage.
  • Optimierung des Anmeldeverfahrens für Kindergrippen, - gärten und -horte.
  • Umfangreiches Angebot von Vorschulplätzen in den Kindergärten.

 

standpunkte_soziales-jugend

  • Schulsportanlagen außerhalb der Schulzeiten freigeben
  • Zusätzlicher Bolzplatz im Brucker Westen
  • Ausbau der Schulsozialarbeit und weiterer Ganztagesklassen
  • Einrichtung eines Raumes für außerschulische Förderung
  • Einstellung eines türkischsprachigen Streetworkers
  • Förderung schulischer Unterstützung von SchülerInnen schulübergreifend (z.B. VÜS Viscardi Gymnasium)
  • Subkultur am jetzigen Standort stärken
  • Öffnungszeiten in den Jugendzentren ausdehnen
  • Angebote für Jugendliche in der "Entwicklung Fliegerhorst" einplanen

 

 

  • keine weiteren Kopfsteinpflaster wegen der Erschwernis für Rollatoren und Rollstühle
  • ausreichend Sitzbänke
  • "Bringdienst" von Apotheken
  • Schulungen für ehrenamtliche Begleiter von Senioren anbieten sowie diese besser koordinieren
  • Wege und Brücken sind auch für Gehbehinderte entsprechend zu bauen